Haushaltesnahe DienstleistungenZum 1. Januar 2009 wurden zur stärkeren Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen zahlreiche Steuererleichterungen vereinfacht und erheblich ausgeweitet, die besonders Familien entlasten sollen. Daher können haushaltsnahe Dienstleistungen bis zu bestimmten Grenzen steuerlich geltend gemacht werden.

Als haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse oder Dienstleistungen gelten Tätigkeiten, die einen engen Bezug zum Haushalt haben, zum Beispiel die Zubereitung von Mahlzeiten, die Reinigung der Wohnung sowie Pflege- und Betreuungsleistungen. Dabei ist kein Nachweis einer Pflegebedürftigkeit notwendig, um die Steuerermäßigung geltend zu machen. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, dass bei entsprechender Pflegestufe bestimmte haushaltsnahe Dienstleistungen durch den Versicherungsträger bezahlt werden.

Stärker steuerlich begünstigt werden auch Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die im Rahmen von Renovierungsarbeiten und kleinen Ausbesserungsarbeiten vorgenommen werden. In Frage kommen alle handwerklichen Tätigkeiten, die im Haushalt des Steuerpflichtigen ausgeführt werden und dieser als Auftraggeber auftritt. Von den Begünstigungen ausgeschlossen sind Aufwendungen für Neubaumaßnahmen sowie Materialkosten.

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